Herzlich willkommen bei der Europa-Union NRW

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 18.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

Gedanken von EUD-Vizepräsident Ernst Johansson zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union
05.02.16

Großbritannien ist mit Abstand das dominierende Nicht-Euro-Land in der EU und sieht sich als zweitgrößte Volkswirtschaft Europas als Sprecher dieser Gruppe. Es ist auch das Mitgliedsland, das am stärksten „auf die Bremse tritt“, wenn es um das Zusammenwachsen der Union geht. Für die EU-Wirtschaft würde der Austritt bedeuten, dass die Eurostaaten 82 Prozent der Union hielten und nur noch Polen mit sechs, Schweden mit drei, Dänemark und Tschechien mit je zwei und Kroatien und Ungarn nur mit einem Prozent an der EU-Wirtschaft beteiligt sind. Dies würde mit großer Sicherheit zu einer Aufnahme des Euro in der gesamten EU in absehbarer Zeit führen.

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Unsere große Aufgabe
02.02.16

Die Europäische Union steckt in ihrer vielleicht schwersten Krise. Sie ist in keinem guten Zustand. Die europäische Schulden- und die Migrationskrise sind ungelöst, und sie haben einen Vertrauensverlust unter den EU-Mitgliedstaaten und in der Bevölkerung bewirkt. // von EUD-Präsident Rainer Wieland und EUD-Generalsekretär Christian Moos

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EUD-Generalsekretär Christian Moos zu Schengen und Freizügigkeit
25.01.16

Dieser Tage wird deutlich, wie viel auf dem Spiel steht. Die europäischen Grundfreiheiten sind de facto aufs Engste mit den Errungenschaften des Schengenraums verbunden. Richtig ist aber auch, dass der Flüchtlingsstrom schnellstmöglich geordnet und durch entsprechende Signale an sichere Drittstaaten und massive Hilfe in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens und Afrikas vermindert werden muss. Internationale Verantwortung muss fortan ganz neu definiert werden. Dass Verpflichtungen gegenüber den UN eingehalten werden, ist das Mindeste. Entwicklungszusammenarbeit und Sicherheitspolitik gehen Hand in Hand. Worten müssen auch Taten folgen.

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Europa aktiv: Neue Ausgabe erschienen
12.01.16

in der jüngsten Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift geht es um die aktuelle Bewährungsprobe der Europäischen Union, das Aufflammen des Extremismus, die europäische Flüchtlingspolitik und die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Erfahren Sie außerdem mehr von den Forderungen und Aktivitäten der Europa-Union und ihres Jungendverbandes JEF. Wie immer gibt es auch viel Neues aus den Landes- und Kreisverbänden.

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Landesversammlung beschließt neue Beitragsordnung für NRW
18.11.15

„Von Europa überzeugen - Mitglieder gewinnen“, so brachte es der Landesvorsitzende der JEF, Markus Thürmann, in seinem Grußwort vor der Landesversammlung auf den Punkt. Ebenso wie der JEF-Bundesvorsitzende David Schrock rief er alle Mitglieder der Europa-Union dazu auf, sich in ihrem persönlichen Umfeld als überzeugte Europäer zu erkennen zu geben und Familie, Freunde und Bekannte als Mitglieder zu gewinnen. In ihren Berichten blickten sowohl der Landesvorsitzende, Staatsminister a.D. Wolfram Kuschke als auch die Landesgeschäftsführerin Kirsten Eink auf ein ereignisreiches Jahr zurück.

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Grexit, Brexit und die Flüchtlingsfrage
18.11.15

Noch unter dem Eindruck der vorangegangenen „Nacht von Paris“ kamen fast 100 Delegierte und Gäste der Europa-Union NRW in Köln zusammen. Zu Vortrag und Diskussion war der Europaabgeordnete und UEF-Präsident Elmar Brok angereist und hatte gleich auch noch den bulgarischen Parlamentskollegen Dr. Andrey Kovatchev auf das Podium mitgebracht.

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